PGR Wahl 2012
Gut, dass es die Pfarre gibt!

Gedanken zum Motto der Pfarrgemeinderatswahl 2012

Die Pfarre ist für viele Menschen einer der wichtigsten „Nahversorger“ für eine sinn­volle Lebensgestaltung – ein Lebensraum und ein Glaubensraum. Es ist gut, dass es die Pfarre gibt, wenn deutlich bleibt, wozu Pfarre da ist als Kir­che am Ort: Die Kirche ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit. (II. Vatikanisches Konzil, Lumen Gentium 1) Pfarre ist ein konkreter Ort, wo das Wort des Evangeliums Gestalt annimmt.

Die Vorgabe des Konzils - Kirche ist mehr

In der Kirche verwirklicht sich die Lebensge­meinschaft Gottes mit den Menschen. Sie vereint uns mit allen, die vor uns waren, sie vereint uns mit denen, die nach uns kommen und sie verbindet heute alle Sprachen, Rassen, Kontinente. In ihr ist Platz für die Heiligen und für die Sünder. Und sie darf Zeichen und Werkzeug sein für das umfassende Heilshandeln Gottes an seiner ganzen Schöpfung. Die Pfarre bietet Raum für das gemeinschaftliche Apo­stolat; was immer sich in ihrem Raum an menschlichen und spirituellen Unterschiedlichkeiten vorfindet, schließt sie zusammen und fügt es dem Ganzen der Kirche ein. Gut, dass es die Pfarre gibt! Denn durch sie wird Kirche vor Ort präsent.

Gut, dass es die Pfarre gibt

Gut, dass es einen Ort gibt,

wo Kinder in eine Gemeinschaft hineinwachsen können;
wo Jugendliche einen Treffpunkt vorfinden;
wo sich Frauen und Männer für eine wertvolle Sache engagieren;
wo sich Jung und Alt ungezwungen treffen können;
wo SeniorInnen gemeinsam Schönes erleben können;
wo unterschiedlichste Menschen gemeinsam an Aufgaben arbeiten;
wo miteinander die Feste gefeiert werden können.

Gut, dass es die Pfarre gibt.

wo füreinander Sorge getragen wird;
wo man Ängste und Sorgen ausdrücken kann;
wo die Nächstenhilfe konkret wird;
wo der Glaube an Gott konkrete Auswirkungen hat.

Gut, dass es die Pfarre gibt.

wo die großen Feste des Jahres miteinander gefeiert werden;
wo Gott zu den wichtigen Ereignissen im Leben seinen Segen gibt;
wo sich regelmäßig eine Gemeinschaft zum Gottesdienst trifft.

Gut, dass es die Pfarre gibt.

wo der Glaube an Gott weitergegeben wird;
wo lebensfördernde Bildung angeboten wird;
wo junge Menschen soziale Kompetenz erwerben können.

Gut, dass es einen Ort gibt,

wo Menschen eine Beheimatung finden;
wo man Gleichgesinnte treffen kann;
wo Wertschätzung und gegenseitiger Respekt gelebt werden;
wo man die Lebensräume mitgestalten kann.

Gut, dass es die Pfarre gibt.

Machen sie von ihrem Wahlrecht gebrauch!!

Wählen sie bis zu 9 von unseren Kandidaten.
(werden in kürze hier veröffentlich)

Wahlberechtigt sind alle Katholiken, die

• am diözesanen Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet oder das Sakrament der Firmung empfangen haben,
• am Wahltag einen Wohnsitz im Pfarrgebiet haben bzw. regelmäßig am Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen. Diese Feststellung ist von der Wahlkommission zu treffen.
Auch Kinder vor Erreichung der Wahlberechtigung haben eine Stimme. Das Stimmrecht wird dabei von den erziehungsberechtigten Eltern ausgeübt. Beide erziehungsberechtigten Eltern vereinbaren, wer das Stimmrecht für die Kinder ausübt.

Am Wahltag können Sie von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr im Josefsaal ihre Stimme abgeben.

Wer am Wahltag verhindert ist, kann sein Wahlrecht auch am
15. März 2012, in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
16. März 2012, in der Zeit von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr
17. März 2012, in der Zeit von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr
in der Parrkanzlei ausüben.

Einspruch gegen die Wahl:
Jeder bzw. jede Wahlberechtigte kann gegen das Wahlergebnis bis
längstens zwei Wochen nach dem Wahltag schriftlich beim Wahlvorstand (Adresse Pfarrkanzlei) der Pfarre Einspruch erheben.
Die Einspruchsfrist endet am 2. April 2012.

Kandidaten zur PGR Wahl 2012